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Wedge Review

Titleist SM10 Wedge

Mehr Spin, mehr Kontrolle — für wen lohnt er sich wirklich?

4.5
HCP 0–20ab 199 €
6 Min. Lesezeit2026-05
Jetzt kaufen: Titleist SM10 Wedge

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Einleitung

Titleist hat mit dem SM10 die Spin-Milling-Technologie der Vorgänger konsequent weiterentwickelt. Die Hauptversprechen: mehr Spin aus dem Rough, präzisere Kontrolle bei Vollschwüngen und ein konsistenteres Gefühl über alle Lofts. Ich habe den 56° und 60° Loft über mehrere Runden getestet.

Testbedingungen

Getestet auf der Driving Range in Düsseldorf sowie in zwei vollen Platzrunden (Par 72, Fairway + Rough-Kontakt). Distanzmessungen per Rangefinder, Spinwerte geschätzt anhand Ballreaktion.

Messdaten & Gefühl

Getesteter Loft56° / 60°
Distanz (56°, Vollschwung)ca. 95 m
Spin aus Fairwaysehr hoch
Spin aus Roughhoch (besser als SM9)
Gefühl bei Kurzspielweich, präzise

Pro & Contra

Vorteile

  • Sehr hoher Spin — auch aus dem Rough
  • Exzellentes Gefühl bei Pitches und Chips
  • Breite Bounce-Auswahl (Low / Mid / High)
  • Langlebige Rillen (Groove-in-Groove Technologie)

Nachteile

  • Hoher Preis für einen einzelnen Wedge
  • Für Einsteiger über HCP 25 meist kein spürbarer Vorteil
  • Schmale Topline — gewöhnungsbedürftig für Anfänger

Fazit & Kaufempfehlung

Der Titleist SM10 ist für Golfer zwischen HCP 0 und 20 eine der besten Investitionen im Kurzspiel. Die Spin-Kontrolle ist messbar besser als beim Vorgänger, das Gefühl top. Wer HCP 25+ spielt und primär Fullswings aus dem Fairway schlägt, spürt den Unterschied kaum — hier reicht ein günstiger Alternativwedge.

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